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Die SPD Teltow-Fläming ist der Auffassung, dass zur Belebung des Ehrenamtes, des bürgerschaftlichen Engagements, der Subsidiarität und des „Sich-Einsetzens“ für Gesellschaft und Mitmenschen mehr getan werden muss, frei nach dem Grundsatz von Henry Ford:
„Ich habe selten gehört, dass ein Mensch nach einem Tadel besser gearbeitet hat, ich habe oft gehört, dass ein Mensch nach einem Lob besser gearbeitet hat.“
Was es zu DDR-Zeiten zuviel an Auszeichnungen gegeben hat, diese auch entwertet hat, gibt es heute zu wenig an Auszeichnungen und Ehrungen. Leider wird alles immer mehr an materiellen Dingen und Geld festgemacht. Gottseidank gibt es immer noch eine große Gruppe von Mitbürgern, die sich ehrenamtlich engagiert, obwohl es ihnen immer schwerer fällt und schwerer gemacht wird, weil die Rahmenbedingungen sich verändern und verschlechtern.
Die Politik hat zwar reagiert und im "Ehrenamtsrecht" bei Versicherungsfragen und Steuerprivilegien nachgelegt, trotzdem bleibt das Ehrenamt eine Herausforderung und Anstrengung.
Es ist unabdingbar, das Prinzip „um der Ehre willen“ etwas für sein Land zu tun, wieder gesellschaftlich stärker in den Mittelpunkt zu rücken und zu stärken. Man blicke auf Frankreich oder die USA (Charity, Mäzenatentum).
Der Adlerorden Brandenburg, der Teltow-Fläming-Preis und auch die Auszeichnungen im Feuerwehrbereich sind ein Anfang.
Jede gesellschaftlich relevante Kraft, und das ist die SPD Teltow-Fläming, sollte ihre eigenen Akzente setzen und ihre eigenen Initiativen starten.
Der Landkreis Teltow-Fläming ist seit vielen Jahren ein erfolgreicher Landkreis. Immer wiederkehrend ist er die Nr. 1 in Ostdeutschland bei „Focus Money“, „Focus Money Report“ und anderen Rankings. Der Landkreis hat allen Grund, nicht nur stolz zu sein, sondern all diejenigen Menschen und Unternehmen, die das letztendlich bewirkt haben, mitzunehmen, zu motivieren, nach vorne zu stellen und auch auszuzeichnen. Dies kann auch bei anderen Ehrgeiz und Motivation freisetzen, sich durch eigenen Einsatz für einen solchen Preis zu qualifizieren.
Weil der Landkreis Teltow-Fläming Erfolg hat, weil sich hier viel „bewegt“ und Teltow-Fläming mit der Automobilindustrie und der Luft- und Raumfahrt in Verbindung gebracht wird, sind wir auf die Idee und Symbolik mit dem Motor gekommen.
Der „Motor des Jahres“ soll physisch als Skulptur und symbolisch als Ehrung die Botschaft vermitteln: „Menschen werden geehrt, die etwas bewegen, die Motor sind, die etwas anschrieben, Energie entfalten und uns alle gemeinsam voranbringen."